Für junge Fahrerinnen und Fahrer zählen vor allem Größe, Gewicht und gut kontrollierbare Leistung. Hier finden Sie das kompakte Offroad-Modell Hyper Bee für den Einstieg; für Jugendliche mit AM-Führerschein kommt außerdem die straßenzugelassene Light Bee L1e infrage.
Die Hyper Bee ist laut Hersteller das kleinste Modell der Surron-Familie: rund 39 kg inklusive Akku, 8 kW Spitzenleistung und ein Akku mit 58 V und 22 Ah, der sich ohne Werkzeug herausnehmen lässt. Mit laut Hersteller bis zu etwa 65 km/h ist sie trotzdem kein Spielzeug. Die Hyper Bee ist ausschließlich für den Offroad-Einsatz gedacht und hat in Deutschland keine Straßenzulassung.
Die Sitzhöhe lässt sich laut Hersteller zwischen 665 und 705 mm einstellen, die maximale Zuladung beträgt 55 kg. Entscheidend ist, ob Ihr Kind mit den Füßen sicher den Boden erreicht und das Fahrzeug im Stand halten und schieben kann.
Wer der Hyper Bee entwachsen ist, kann auf die Light Bee umsteigen. Mit laut Hersteller rund 830 mm Sitzhöhe und 59 bis 62 kg Leergewicht ist sie allerdings deutlich größer und schwerer. Ein Eco-Modus und eine einstellbare Gasannahme erleichtern den Einstieg und lassen Luft nach oben, wenn das Fahrkönnen wächst.
Mit dem Führerschein AM dürfen Jugendliche ab 16 Jahren, in einzelnen Bundesländern bereits ab 15, die Light Bee L1e im Straßenverkehr fahren, als Kleinkraftrad bis 45 km/h mit Versicherungskennzeichen und Helm. Eine Mofa-Prüfbescheinigung genügt nicht. Mehr dazu unter Surron mit Straßenzulassung und im Ratgeber Surron-Straßenzulassung in Deutschland.
Auf Privatgelände und genehmigten Strecken schreibt das Gesetz kein Mindestalter für Offroad-Fahrzeuge vor. Umso größer ist die Verantwortung der Eltern. Diese Punkte sind wichtig:
Ein pauschales Alter für ein bestimmtes Modell gibt es nicht. Maßgeblich sind Körpergröße, Kraft und Erfahrung, etwa vom Mountainbike oder einem Kinder-Motocross. Ein zu großes oder zu schweres Fahrzeug lässt sich in kritischen Momenten schlecht kontrollieren. Die Maße aller Modelle finden Sie im Surron-Modellvergleich, bei Fragen beraten wir Sie telefonisch oder per E-Mail.
Den Akku laden Sie mit dem Originalladegerät und nicht bei Frost. Geliefert wird per Spedition innerhalb Deutschlands, alternativ holen Sie das Fahrzeug nach Absprache ab – die berechneten Versandkosten erstatten wir Ihnen dann. Alle Modelle finden Sie in der Übersicht Surron.
Auf Privatgelände und genehmigten Strecken gibt es kein gesetzliches Mindestalter, Streckenbetreiber können aber eigene Grenzen festlegen. Im Straßenverkehr ist die Light Bee L1e mit Führerschein AM ab 16 Jahren erlaubt, in einzelnen Bundesländern ab 15, L3e-Modelle ab 16 Jahren mit Klasse A1.
Laut Hersteller lässt sich die Sitzhöhe zwischen 665 und 705 mm einstellen, die maximale Zuladung liegt bei 55 kg. Wichtiger als eine Körpergröße ist, dass Ihr Kind sicher mit den Füßen den Boden erreicht und das Fahrzeug im Stand kontrollieren kann. Im Zweifel beraten wir Sie gern telefonisch oder per E-Mail.
Nein. Die Hyper Bee hat in Deutschland keine Straßenzulassung und darf nur auf Privatgelände mit Erlaubnis des Eigentümers oder auf genehmigten Strecken gefahren werden. Das gilt auch für Feld- und Waldwege.
Zur Grundausstattung gehören ein passender Crosshelm, eine Brille, Handschuhe und Motocross-Stiefel. Dazu kommen Protektoren für Brust, Rücken, Knie und Ellbogen. Viele Strecken schreiben eine solche Ausrüstung ohnehin vor.