Passende Alufelgen für den VW Polo GTI (Baujahre 2018–heute): Wir zeigen nur Ausführungen mit Lochkreis 5x100 und passender Mittenbohrung, die laut ABE bzw. Gutachten für den VW Polo GTI als Satz freigegeben sind – derzeit 16–18 Zoll mit Einpresstiefe ET 35–51. Alle Preise als 4er-Satz.
8x18 ET45 nur für den Polo GTI vor dem Facelift (147 kW) und nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
7x17 ET38 nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
Freigabe nur für den Polo GTI mit 200 PS (2017–2021) – nicht für das überarbeitete Modell ab 2021.
7x17 ET38 nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
7x17 ET38 und 7,5x18 ET35 nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
7x18 ET47 nur mit M+S-Reifen 205/40 R18 oder 215/40 R18, 6x16 ET38 nur mit M+S-Reifen oder Karosseriearbeiten; 7,5x17 ET51 ohne diese Einschränkung.
7x18 ET39 nur mit 215/40 R18 und Karosserieanpassungen (Abnahme und Eintragung nötig).
8x18 ET45 nur für den Polo GTI vor dem Facelift (147 kW) und nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
Beim Polo GTI nur für die Version mit 147 kW vor dem Facelift freigegeben.
Die 7x17 ET35 ist beim Polo GTI nur für die Baujahre 2017 bis 2020 freigegeben.
Am Polo GTI ist laut Gutachten eine Änderungsabnahme mit Eintragung in die Fahrzeugpapiere nötig.
Wer für den Polo GTI neue Räder sucht, sollte zuerst den Lochkreis prüfen: Der kleine Sportler nutzt 5x100, Felgen in 5x112 lassen sich also nicht montieren. Die Mittenbohrung beträgt 57,1 mm, befestigt wird mit Radschrauben M14x1,5. Serienmäßig rollt der GTI auf 7,5x17 oder 7,5x18 Zoll, jeweils mit ET51. Die Werksschrauben besitzen einen Kugelbund; für Zubehörfelgen ist dagegen meist ein Kegelbund mit 60° vorgeschrieben.
Als Richtwert für Nachrüsträder gelten 17 bis 18 Zoll, 7 bis 8 Zoll Breite und eine Einpresstiefe von ET35 bis ET51. Die GTI-Bremsanlage braucht Platz – planen Sie deshalb in der Regel mit mindestens 17 Zoll; eine 16-Zoll-Ausführung ist nur laut Herstellerfreigabe (Gutachten) und mit Auflagen gelistet, maßgeblich ist die Freigabe im Felgengutachten. Ab Werk sind 215/45 R17 bzw. 215/40 R18 montiert; welche Reifen auf einer Zubehörfelge erlaubt sind, regelt deren Gutachten. Verbindlich sind immer die Angaben zur konkreten Felge, nicht der allgemeine Rahmen.
Hat eine Felge eine größere Mittenbohrung als 57,1 mm, wird sie über einen passenden Zentrierring auf die Nabe abgestimmt.
Bevor die Räder montiert werden, lohnt ein genauer Blick in die ABE: Sie nennt zulässige Reifengrößen, mögliche Auflagen und die vorgeschriebenen Radschrauben. Nutzt Ihr GTI ein Reifendruck-Kontrollsystem mit Sensoren in den Rädern, klären Sie vorab, ob diese übernommen oder neu angelernt werden müssen. Hintergründe liefern unsere Ratgeber zu ABE, Teilegutachten und ECE sowie zu Einpresstiefe, Lochkreis und Mittenbohrung.
Nur wenn die Mittenbohrung der Felge mehr als 0,1 mm größer ist als die Nabe (57,1 mm) – bis 0,1 mm Unterschied sitzt die Felge ohne Ring. Wir weisen bei jeder passenden Ausführung darauf hin.
In vielen Fällen ja. Ob die Sensoren in die neue Felge passen, hängt vom Ventilloch ab – sprechen Sie uns gerne an.
Für den VW Polo GTI kommen 16 bis 18 Zoll infrage. 17 Zoll gilt als guter Kompromiss aus Optik und Fahrkomfort; für Winterräder eignet sich die kleinste für Ihre Version zulässige Größe (bei uns ab 16 Zoll – je nach Motorisierung und Bremsanlage auch größer). Die zulässigen Größen ergeben sich aus der Freigabe der jeweiligen Felge.