Passende Alufelgen für den Hyundai i30 N (Baujahre 2017–heute): Wir zeigen nur Ausführungen mit Lochkreis 5x114,3 und passender Mittenbohrung, die laut ABE bzw. Gutachten für den Hyundai i30 N als Satz freigegeben sind – derzeit 18–20 Zoll mit Einpresstiefe ET 37–55. Alle Preise als 4er-Satz.
Nur 8x18 ET50 mit ABE, alle übrigen Größen nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
7,5x18 ET40 und 8x19 ET42 nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
8,5x20 ET45 nur mit 235/30 R20, Nacharbeiten an der Karosserie und Abnahme – nicht für den i30 N mit 206 kW.
Eintragungsfrei nur für den i30 N mit 184 kW; mit 202 oder 206 kW nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
Ohne Radlaufarbeiten ist nur 8x19 ET50 freigegeben.
7,5x18 ET40 und 8x19 ET42 nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
8x19 ET40 nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
Alle Größen nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
Nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
Nicht für i30 N und i30 Fastback N mit 19-Zoll-Serienbereifung freigegeben.
Am i30 N nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
8x18 ET45 und 8x19 ET45 nur mit Karosseriearbeiten und Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig); 8,5x19 ET50 am i30 N Performance nur mit M+S-Reifen.
8x18 ET45 nur für den i30 N mit 184 kW (250 PS).
Freigabe nur für den i30 N mit 184 kW (250 PS) – nicht für Ausführungen mit höherer Leistung.
7,5x18 ET47 nur für den i30 N mit 184 kW; für den i30 N Performance (202/206 kW) nur 8x18 ET45 und nur mit M+S-Bereifung.
Nur mit Karosseriearbeiten an der Radabdeckung und Änderungsabnahme durch einen Prüfingenieur freigegeben.
Beim i30 N (seit 2017) hängen die Serienräder von der Ausbaustufe ab. Die Version mit 250 PS rollt ab Werk auf 7,5x18 ET53, der Performance auf 8x19 ET55; für ihn ist 18 Zoll als Winteroption gelistet und außerdem ein 8x20 ET50 mit 235/30 R20. Die Radanbindung ist bei beiden gleich: Lochkreis 5x114,3, Mittenbohrung 67,1 mm und Radmuttern M12x1,5 mit Kegelbund 60°. Ist die Bohrung einer Zubehörfelge größer als 67,1 mm, übernimmt ein Zentrierring die exakte Führung auf der Nabe.
Wir zeigen für den i30 N Räder von 18 bis 20 Zoll mit 7,5 bis 8,5 Zoll Breite und in der Regel ET40 bis ET55; einzelne Ausführungen mit ET37 oder ET38 führen wir laut Herstellerfreigabe (Gutachten). Passende Reifengrößen sind 225/40 R18, 235/35 R19 und 235/30 R20. Ausgehend von der Serie verschiebt eine niedrigere ET das Rad nach außen: Ein 8x19 mit ET45 sitzt 10 mm weiter außen als das Performance-Serienrad. Für den 250-PS-Basis-N ist eine 7,5-Zoll-Felge um ET50 nahe an der Werksgeometrie.
Prüfen Sie im ABE-Dokument, ob Ihre Version – 250 PS oder Performance – mit der gewünschten Reifengröße aufgeführt ist und welche Auflagen gelten. Montiert wird mit den Radmuttern, die das Gutachten nennt. Wenn Reifendrucksensoren an Bord sind, brauchen auch die neuen Räder Sensoren. Mehr zu Mittenbohrung, Lochkreis und ET bietet der Ratgeber Einpresstiefe, Lochkreis und Mittenbohrung, zur Zulassung von Zubehörrädern der Ratgeber ABE, Teilegutachten und ECE.
Nur wenn die Mittenbohrung der Felge mehr als 0,1 mm größer ist als die Nabe (67,1 mm) – bis 0,1 mm Unterschied sitzt die Felge ohne Ring. Wir weisen bei jeder passenden Ausführung darauf hin.
In vielen Fällen ja. Ob die Sensoren in die neue Felge passen, hängt vom Ventilloch ab – sprechen Sie uns gerne an.
Für den Hyundai i30 N kommen 18 bis 20 Zoll infrage. 19 Zoll gilt als guter Kompromiss aus Optik und Fahrkomfort; für Winterräder eignet sich die kleinste für Ihre Version zulässige Größe (bei uns ab 18 Zoll – je nach Motorisierung und Bremsanlage auch größer). Die zulässigen Größen ergeben sich aus der Freigabe der jeweiligen Felge.