Passende Alufelgen für den Skoda Kodiaq II (Baujahre 2023–heute): Wir zeigen nur Ausführungen mit Lochkreis 5x112 und passender Mittenbohrung, die laut ABE bzw. Gutachten für den Skoda Kodiaq II als Satz freigegeben sind – derzeit 17–21 Zoll mit Einpresstiefe ET 25–44. Alle Preise als 4er-Satz.
8x18 ET30 nicht für den Plug-in-Hybrid. 9x21 ET25/ET30 nur mit Abnahme und Eintragung.
8x18 ET30 und 8,5x19 ET30 nur mit Felgen der TTG-Fertigung (Teiletypgenehmigung) zulässig.
Nicht für den Kodiaq RS freigegeben.
Nicht für alle Motorisierungen freigegeben – bitte vor dem Kauf anhand der Fahrzeugpapiere prüfen oder bei uns nachfragen.
8x18 ET30 nicht für den Plug-in-Hybrid. 9x21 ET25/ET30 nur mit Abnahme und Eintragung.
8,5x18 ET30 und 8,5x19 ET30 nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
8,5x19 ET30 nur mit Karosseriearbeiten und Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
Nicht für den Kodiaq RS freigegeben.
Nicht für alle Motorisierungen freigegeben – bitte vor dem Kauf anhand der Fahrzeugpapiere prüfen oder bei uns nachfragen.
9x20 nur für 110 und 142 kW sowie den Plug-in-Hybrid, nicht für den RS. 8,5x19 ET25 und 9x20 ET28 nur mit Abnahme und Eintragung.
8x19 ET39 nur mit Teilegutachten (Abnahme und Eintragung nötig).
Beim Kodiaq mit 195 kW ist 8x19 ET40 nur mit Winterreifen mit Alpine-Symbol zulässig.
Seit Dezember 2023 gibt es den Kodiaq mit dem Typcode PS, gebaut auf dem MQB evo – auch als RS und als Plug-in-Hybrid. Die Räder sitzen auf einer Nabe mit 57,1 mm und dem Lochkreis 5x112; befestigt werden sie mit Radschrauben M14x1,5, die mit 140 Nm angezogen werden. Serienmäßig haben die Schrauben einen Kugelbund (Ø26). Bei Zubehörrädern unterscheiden sich die Vorgaben: Teils bleiben die Serienschrauben im Einsatz, etwa bei 2DRV, teils sind Kegelbundschrauben 60° vorgeschrieben, zum Beispiel bei Borbet. Ab Werk gibt es 6,5Jx17 ET38 und 7Jx17 ET40 mit 215/65 R17, 7,5Jx18 ET40 mit 235/55 R18, 7,5Jx19 ET40 mit 235/50 R19 sowie 8Jx20 ET41 mit 235/45 R20 als Serienrad des RS.
Die Mindestgröße liegt für alle Versionen bei 17 Zoll. Der RS ist werkseitig zwar erst ab 18 Zoll gelistet, es gibt aber ABE, die 17 Zoll mit M+S-Reifen auch für ihn eintragen. Zubehörräder decken 17 bis 21 Zoll, 6,5 bis 9 Zoll Breite und ET25 bis ET43 ab; einzelne Ausführungen darüber hinaus, etwa 9,5 Zoll Breite oder ET44, listen wir laut Herstellerfreigabe (Gutachten). Auf die Radlast sollten Sie achten: Eintragungsfreie Zubehörräder für den Kodiaq sind überwiegend für 720 bis 1.010 kg ausgelegt. Reifen nach Durchmesser:
Übersteigt die Mittenbohrung der Felge 57,1 mm, gehört ein Zentrierring dazu. Der Plug-in-Hybrid hat in den ABE eigene Zeilen – prüfen Sie daher genau, ob Ihr Antrieb aufgeführt ist und welche Auflagen gelten. Montieren Sie nur die Radschrauben, die das jeweilige Gutachten nennt. Vor dem Kauf sollte geklärt sein, ob für den neuen Radsatz RDKS-Sensoren nötig sind – sie sind nicht im Lieferumfang enthalten. Grundlagen zu den Prüfpapieren bietet der Ratgeber ABE, Teilegutachten und ECE; was hinter den Kennzahlen steckt, erläutert Einpresstiefe, Lochkreis und Mittenbohrung.
Nur wenn die Mittenbohrung der Felge mehr als 0,1 mm größer ist als die Nabe (57,1 mm) – bis 0,1 mm Unterschied sitzt die Felge ohne Ring. Wir weisen bei jeder passenden Ausführung darauf hin.
In vielen Fällen ja. Ob die Sensoren in die neue Felge passen, hängt vom Ventilloch ab – sprechen Sie uns gerne an.
Für den Skoda Kodiaq II kommen 17 bis 21 Zoll infrage. 19 Zoll gilt als guter Kompromiss aus Optik und Fahrkomfort; für Winterräder eignet sich die kleinste für Ihre Version zulässige Größe (bei uns ab 17 Zoll – je nach Motorisierung und Bremsanlage auch größer). Die zulässigen Größen ergeben sich aus der Freigabe der jeweiligen Felge.